Die diva-e Digital Transformation Consulting GmbH (DTC) unterstützt Unternehmen bei der digitalen Standortbestimmung in Bezug auf die interne und externe Adaption an Social Media- und Internet-Trends und der Weiterentwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Zur Erbringung der Beratungs-, Schulungs- und Coaching Dienstleistungen bündelt die DTC die Kompetenzen eines exklusiven Netzwerks anerkannter „Digital Leaders“ mit professionellem Programm-Management, einer hohen Daten- und Research-Kompetenz und den Praxiserfahrungen der über 300 Mitgliedsunternehmen des Social Media Excellence Kreis (SME).

Consulting

Die Beratungsleistung der DTC basiert auf einer fundierten Informations- und Datenanalyse mittels ausgefeilter Technologien und Methoden wie zum Beispiel den Social Media Monitoring-Tools unseres Partners BIG oder dem Social Media Maturity Model (SM³) und dem Digital Media Maturity Model. Auch der direkte Zugang zu den neuesten Forschungsergebnissen im Bereich des Beziehungsmanagements der HTW Aalen sowie der exklusive Zugriff auf das Best Practice Kondensat der über 300 Mitglieder des Social Media Excellence Kreis (SME) stellen sicher, dass die Strategien, Konzepte und Umsetzungspläne einem strikten best-in-bread Ansatz folgen und umsetzungsfähig sind. Eine klare Business Case Orientierung, die Erfahrung der Berater, ein transparentes Erfolgs-Controlling und ein effektives Change Management stellen den langfristigen Erfolg der Projekte sicher. Die Beratungsleistung der DTC orientiert sich an den individuellen Herausforderungen seiner Kunden bei der Adaption digitaler Trends und Entwicklungen und der damit verbundenen Transformation der Unternehmensstrategie, -struktur, -prozesse, -kultur und -technologie hin zu einem „digital business“. Nachfolgend zeigen wir die aktuellen Beratungsschwerpunkte unserer Arbeit auf.

Aktuelle Beratungsschwerpunkte

Digital Strategy / Social Media Strategy

Auf der Basis des Social Media Maturity bzw. dem Digital Maturity Modell entwickeln wir für unsere Kunden eine digitale Standortbestimmung. Der Vergleich der eigenen Position mit den führenden Unternehmen unterschiedlicher Branchen des Social Media Excellence Kreis (SME) sowie die Ergebnisse des DTG-Research zeigen Entwicklungspotentiale und eine mögliche Zielposition auf. Gemeinsam mit dem Kunden und fundiert durch ein Business Case Modell entwickeln wir ein Zielbild, evaluieren die unterschiedlichen Transformationspfade und leiten daraus eine Roadmap ab.

Wissentlich, dass eine Strategie nur so gut ist wie ihre Umsetzung, begleiten wir unsere Kunden bei den einzelnen Transformationsschritten und der Entwicklung der Programme und Module. Ein elementarer Erfolgsfaktor des Change Prozesses und Teil unserer Unterstützungsleistung ist die Partizipation der relevanten Anspruchsgruppen und Personen.

Co-Creation / Open-Innovation

So wie Dialog-Asymmetrien durch Social Media beseitigt werden, verändert Co-Creation die Rolle des Unternehmens als Innovator und des Kunden als Konsument. Der Innovationsprozess der Unternehmen wird für Kunde oder auch Vertriebs- oder Leistungspartner bzw. Mitarbeiter geöffnet und bezieht diese in die Entwicklung neuer Produkte und Anwendungen mit ein. Diese Öffnung erfordert von Unternehmen ein geändertes Kommunikations- und Dialogverhalten, die Anpassung des heutigen Ideen- und Innovationsprozesses, sowie die geeignete Prozess- und Technologieinfrastruktur. Transformationserfordernisse bei denen die Digital Transformation Group basierend aus der Erfahrung ihrer Berater aus verschiedenen Innovationsprojekten unterstützt.

Neben der Öffnung des Innovationsprozesses können auch Trends und Ideen direkt aus dem Social Web gefiltert werden. Gemeinsam mit unserem Partner BIG können wir einen Trendradar für Ihr Unternehmen entwickeln, der für Sie relevante neue Ideen und Ansätze im Social Web identifiziert.

Social Employer Branding

Bezüglich der Positionierung eines Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber und Rekrutierung talentierter Mitarbeiter herrscht häufig noch in den HR-Abteilungen ein klassisches Sender-Empfänger Modell vor. In einer vernetzten Welt funktioniert diese Vorgehensweise  aber zunehmend nicht mehr.

Bestehende und ehemalige Mitarbeiter äußern sich in großer Offenheit über ihren (Ex-)Arbeitgeber, Bewerber beschreiben ihre Erfahrungen mit dem Rekrutierungsprozess des Unternehmens in Arbeitgeberbewertungsportalen und Internet Foren und die Meinungen von Kunden, Partnern und anderen Stakeholdern, die für einen Bewerber leicht auf zu finden sind, verschaffen ihm einen weitaus umfassenderen Eindruck über die Attraktivität des Unternehmens als potentieller Arbeitgeber als dies noch vor wenigen Jahren möglich war. Wenn der Aspekt des Social Employer Brandings außer Acht gelassen wird, laufen die Investitionen in Stellenanzeigen, Headhunter und Karrieremessen ins Leere bzw. können nicht ihre optimale Wirkung entfalten.

Die Herausforderung ist aber nicht nur Imagebildung im Sinne einer Kommunikationsstrategie sondern die gezielte Nutzung von Social Media Kanälen für die HR-Ziele des Unternehmens. Wie können zufriedene Mitarbeiter zu Botschaftern in sozialen Netwerken und Communities werden, wie können Bewerber und Mitarbeiter miteinander vernetzt werden, wie können die klassischen Rekrutierungsmaßnahmen durch den Einsatz moderner Kommunikationstechnologien  und –techniken ergänzt werden und somit  besser den Anforderungen von Bewerbern entsprechen und  dem Unternehmen so Wettbewerbsvorteile verschaffen?

Bei der Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen unterstützen Sie unsere Employer Branding Experten gerne.

Social Sales

Waren die ersten Social Media Aktivitäten der Unternehmen geprägt von push- Kommunikation, Kampagnen, Gewinnspielen und Marketingnachrichten wird Social Media mehr und mehr als Teil der Wertschöpfungskette und sogar als transformatorischer Katalysator, Enabler für neue Geschäftsmodelle und Vehikel für veränderte organisatorische Funktionen. Ein Beispiel hierfür ist die Nutzung von Social Media für den Vertrieb.

Der typische lineare Vertriebszyklus, der sogenannte Sales Funnel, also die Art, wie Kunden von Aufmerksamkeit, über Interesse bis zum Kauf begleitet werden haben, sich durch das Internet und insbesondere durch Social Media überholt.

Aus unserer Sicht gibt es beim Social Business drei vertriebliche Ansatzpunkte:

  1. Monitoring und Aufbau von Kundenwissen wie Kaufinteresse entsteht und wie das Profil Kaufinteressierter aussieht (demographisch, zeitlich, anlassbezogen) um darauf basierend vertriebliche Maßnahmen auszusteuern.
  2. Monitoring und direkte vertriebliche Reaktion, entweder über die Werbemöglichkeiten des Plattformherstellers oder durch direkte Ansprache.
  3. Schaffung von „Profilierungsanlässen“ um Kaufinteressierte zur Interaktion zu bewegen, z. B. über Gamification.
  4. Nutzung der Macht der Weiterempfehlung: Die Anregung von positivem Buzz und Weiterempfehlungen, das gezieltes Beziehungsmanagement mit Opinion Leader/ Blogger Relations und letztlich die Entwicklung von Fans die bereit sind positiv über das Unternehmen zu sprechen, sind die neuen Paradigmen der „Demand Generation“.

Im Rahmen des Digital Incubators beschäftigen wir uns intensiv mit neu entstehenden digitalen Geschäftsmodellen. Als Beratungsleistung unterstützen wir Unternehmen dabei Social Media gezielt für vertriebliche Zwecke einzusetzen.

Connected Brands und Digital Experience

Das herkömmliche Sender-Empfänger Modell, welches die Kommunikationsstrategie vieler Unternehmen auch heute noch dominiert, hat seine Erklärungsmacht in einer vernetzten und sozialen Welt verloren. Die Asymmetrie des Dialogs zwischen Kunden und Unternehmen ist durch Social Media aufgehoben bzw. hat sich sogar teilweise umgekehrt, wie man fallweise bei Shit-Storms erkennen kann. Kunden sind inzwischen stärker untereinander vernetzt als mit dem Unternehmen selbst, die Glaubwürdigkeit und Verbreitungsfähigkeit der Peer-topeer Empfehlung ist wesentlich höher als die Marketingnachrichten des Unternehmens. Diese Tendenzen führen zu einer vollkommen veränderten Dialogstruktur welche bestehende Kommunikations- und Inhalts-/Content-Strategien torpedieren. Marken müssen sich ihrer Vernetzung innerhalb der digitalen Community bewusst werden und ein neues „Digital Experience“ Modell entwickeln welches davon ausgeht, dass die Beziehungen zwischen Unternehmen und Kunden nicht mehr linear verlaufen sondern multipel vernetzt sind.

Wir unterstützen unsere Kunden mit der Entwicklung einer

  • Digital Customer Experience und Touchpoint Strategie
  • Dialogstrategie (vom listening zum engagement)
  • Contentstrategie (Content is King)
  • Plattformstrategie (eigene Plattform vs. Facebook & Co., Vernetzung)
  • Community-Konzept und Community Management
  • Unterstützung bei der Agenturauswahl (Kreativ, Umsetzung)
  • Newsroom (Konzept, Plattform)
  • Social Media Governance und Policies

Social Collaboration

Die Veränderung von Interaktions-Paradigmen durch Social Media beschränkt sich nicht nur auf die Beziehung zwischen Unternehmen und seinen Kunden und Partnern sondern ermöglicht auch eine direktere und effizientere Zusammenarbeit von und zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten innerhalb des Unternehmens.

Die Umgestaltung der Unternehmensorganisation als „social collaboration space“ ist aber nicht nur eine Frage der besseren Erreichung unternehmerischer Ziele (push) sondern auch eine Frage der Anforderung insbesondere gut ausgebildeter Mitarbeiter und Fachexperten an einen modernen Arbeitsplatz (pull). Unternehmen, die sich diesen Ansprüchen öffnen, sind innovativer, produktiver und für dynamische und talentierte Mitarbeiter attraktiver. 

Wir unterstützen Unternehmen dabei ein Social Collaboration Konzept zu entwickeln, die kulturellen Implikationen für sich abzuleiten, entsprechendeChange ManagementProzesse aufzusetzen, die richtige Technologieinfrastruktur auszuwählen und das Gesamtprogramm im Unternehmen einzuführen.

Social Services

„Service is the new marketing.“

Kunden nutzen die Publizität von Social Media Kanälen um Unternehmen Fragen zu stellen, Wünsche zu artikulieren oder Probleme und Reklamationen zu adressieren. Was früher ein 1:1 Dialog über Brief, E-Mail oder Telefon war, wird so zur öffentlichen Diskussion – zum 1:1:many Dialog. Unternehmen, die es verstehen Serviceanfragen ihrer Kunden auf Social Media Kanälen auf Augenhöhe zu beantworten gewinnen den Respekt aller, die zuhören. Kunden, die es schaffen öffentlich die Probleme Ihrer Kunden positiv zu lösen gewinnen Anhänger, Fans und Advokaten. Durch die Öffnung des Servicedialogs, der Anpassung der Dialogkultur und der Umkehr vom reaktiven Problemlöser zum pro-aktiven Problemverhinderer wird Service zum neuen Marketing.

Auf dem Weg der Transformation des Kundenservice unterstützen wir unsere Kunden bei folgenden Fragestellungen:

  • Welche Vorteile ergeben sich aus Social Service (Kostenreduktion, Stärkung Marke, Umsatzsteigerung durch Empfehlungen) neben der Notwendigkeit Kundenanfragen ohnehin beantworten zu müssen?
  • Passt der offene Austausch über Fehler und Probleme zu meiner bestehenden Kommunikationskultur und was muss geändert werden, um mit Kunden über Ihre Wünsche und Beschwerden öffentlich und auf Augenhöhe zu sprechen?
  • Wie können Kunden dazu motiviert werden sich in den Servicedialog zu integrieren und anderen Kunden zu helfen („Kunden helfen Kunden“)?
  • Soll eine eigene Plattform aufgebaut werden, sollte Facebook, Twitter & Co. genutzt werden oder bedarf es einer Hybridstrategie?
  • Wie kann Social Service organisatorisch aufgestellt und wo in der Aufbauorganisation angesiedelt werden?
  • Wie sieht der Social Service Prozess aus und bedarf es einer Verbindung / Anbindung zur bestehenden Serviceorganisation?
  • Müssen die Social Media Guidelines und Policies angepasst werden?

Social CRM

Social CRM ist der wohl am diffusesten verwendete Begriff in der Begriffswolke der Digitalen Transformation. Oft wird darunter jeder Art von Dialog von Unternehmen mit Kunden über Social Media Kanäle verstanden. Aus unserer Sicht verliert der Terminus dadurch seine Erklärungswirkung.

Angelehnt an die Social CRM (sCRM) Definition von Paul Greenberg und an die Komponenten des klassischen CRMs erfassen wir sCRM über folgende Elemente:

  • Social CRM Strategie die den Rahmen für ein nachhaltiges Beziehungsmanagement mit Kunden über Social Media Kanäle definiert. Die Strategie definiert dabei u.a. die Zielrichtung der nachfolgenden sCRM-Komponenten.
  • Analytisches sCRM bestehend aus Social Media Monitoring Daten und der Anreicherung von klassischen CRM-Daten mit Social Media Informationen.
  • Operatives sCRM fasst Kundendienst, Service und Beschwerdemanagement über soziale interne/ eigene und externe/ Dritt-Plattformen zusammen und ist insofern deckungsgleich mit Social Service.
  • Kommunikatives sCRM inkludiert alle jene Kommunikationsaktivitäten die einen nachhaltige Beziehungskomponente besitzen, z. B. die Verlängerung von Loyalitätsprogrammen in soziale Netzwerke.
  • Collaboratives sCRM ist wohl das weitgehendste Konzept, da es den Kunden als Teil der Leistungserbringung begreift. Es geht um die Integration des Kunden in den Ideen-, Innovations- und Entwicklungsprozess eines Unternehmens um dessen Leistungs- und Serviceangebot aber auch interne Abläufe kundenzentriert aufzustellen. Siehe hierzu auch Co-Creation / Open-Innovation.

Unser Team unterstützt Sie bei der Entwicklung einer sCRM Strategie, bei der Identifikation Ihrer sCRM-Prioritäten und die Umsetzung der relevanten Komponenten.

Academy

Offene Seminare und Inhouse-Trainings von Experten Aufgrund der hohen Nachfrage haben wir 2012 die Social Media Excellence Academy ins Leben gerufen. Hier geben wir unser aus der Praxis entwickeltes Wissen in eintägigen Präsenzseminaren weiter und öffnen erstmalig unseren Wissenspool. Für die Sicherstellung der Qualität und Aktualität unseres Weiterbildungsangebots sorgen wir für einen stetigen Austausch mit den Mitgliedern des Social Media Excellence Circles. Darüber hinaus unterstützt uns der Fachbeirat des Social Media Excellence Circle mit seinem Know how. Ziel der Academy ist es, Praktikern Instrumente und Leitfäden für professionelles Social Media Management an die Hand zu geben, die von den Mitgliedern des Social Media Excellence Circle und in den Social Media Excellence Labs entwickelt,  in der Praxis umgesetzt und geprüft wurden und sich somit nachweislich bewährt haben. Die Referenten der Academy sind vorrangig Mitglieder und Partner des Social Media Excellence Circle und ausgewiesene Experten in ihrem Fachgebiet.

In house

Unsere Inhouse-Angebote

Schulungen bei Ihnen vor Ort

Ob Sie einzelne Teams oder abteilungsübergreifend Ihr Unternehmen fit für Social Media Management machen wollen –  wir entwickeln Schulungen und Trainings, die speziell auf Ihre inhaltlichen Schwerpunkte zugeschnitten sind.

Dank unseres exklusiven Zugangs zu Praktikern und Experten des Social Media Excellence Circles, konzipieren und realisieren wir passgenaue Angebote, die Ihren gewünschten Lernzielen und  Vorkenntnissen voll entsprechen und beraten Sie bei der Trainerauswahl.

Unser Angebot

  • Seminare aus unserem offenen Akademie-Programm exklusiv für Ihr Team
  • Seminare, die inhaltlich auf dem Akademie-Programm basieren und unternehmensspezifische Schwerpunkte setzen
  • Seminare, die wir gemäß Ihren Anforderungen individuell neu für Sie konzipieren

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Vanessa Eiletz.

Executive

Die Social Media Excellence Executives

Kompakte Wissensvermittlung auf strategischem Niveau

Für den C-Level veranstalten wir Experten-Gespräche, Coachings und exklusive Trend-Briefings in kleiner und vertraulicher Runde durch nationale und internationale Koryphäen.

Renommierte Profis bringen in komprimierter und verständlicher Form die aktuellen Entwicklungen im Bereich digitaler und sozialer Medien und Technologien für Manager auf den Punkt.

Ob einstündiges Update oder Tagesworkshop – wir lotsen Führungsmannschaften sicher durch den Digital Media-Dschungel ohne langatmige Theorie oder Berater-Latein.

Sie erfahren konkret, welche Trends sich im Kundenverhalten (B2B und B2C) abzeichnen, welche Auswirkungen sich für Ihr Unternehmen und Ihre Branche ergeben, und wie Sie angemessen reagieren.

Detaillierte Informationen erhalten Sie
bei Vanessa Eiletz.

SOCIAL SERVICES UND DIALOG 2.0

Wie der Spagat zwischen Massenkommunikation und individuellem Gespräch gelingt!

Seminarinhalt
Meinungen und Stimmungen werden heute zunehmend in sozialen Netzwerken gebildet und geformt. Der Dialog über diese Kanäle wird immer selbstverständlicher und ob aktives oder reaktives Engagement im Social Web – die meisten Unternehmen suchen heute den direkten Austausch mit ihren Kunden im Netz.

Wie Organisationen von der Massenkommunikation zur gelungenen Kommunikation mit der Masse kommen, erfahren die Teilnehmer in diesem Seminar. Denn als Social Media-Verantwortlicher sind Sie für die Strategie, Konzeption und Steuerung dieser Kundendialoge verantwortlich. Sie hören, was die unterschiedlichen User-Gruppen heute erwarten, welche Voraussetzung Sie für einen echten Dialog schaffen müssen, wie Sie Aufmerksamkeit für Ihre Themen erreichen und Krisen deeskalieren können.

Seminaragenda
Was ist Dialog 2.0 (wirklich)?

Was ist und wann passiert Dialog 2.0?
Kundendialog ist das neue Marketing
Digitale Dependancen und der Corporate Blog

Soziale Kanäle und ihre Syntax, Auswahl und Eigenheiten
Warum einen Corporate Blog?
Das idealtypische Zusammenspiel
Das Social Media Service Handbuch

Kommunikationsgrundlagen und Rahmung
Profilierung, Prozesse und Workflows
Aufgaben und Ziele eines Dialogteams
Warum Humanizing das A und O sind
Best Practice

Kundenservice 2.0: Praxisbeispiel der DB Vertrieb GmbH, Deutsche Bahn AG
Storytelling: Warum Menschen Geschichten lieben
Self Service: Was Service Design und User Experience unterscheidet
Medienbeobachtung

Social Media Monitoring: Das „Ohr“ am Social Web
Influencer: Wie identifiziere ich sie und welche Rolle spielen sie?
Krisenkommunikation

Issueeinstufung
Eskalationsszenarien
Einen Shitstorm richtig einsetzen für einen optimalen Lernerfolg

Das Seminar wurde für Social Media Manager und Social Media Verantwortliche mit 1-2 jährigem Erfahrungshorizont in mittleren bis großen Unternehmen konzipiert. Kenntnisse im Umgang mit den üblichen Social Media Kanälen und Netzwerken setzen wir voraus. Die Inhalte eignen sich für alle Disziplinen von Kundendialog über Vertrieb und Marketing bis hin zu Personal und Kommunikation.

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SOCIAL MEDIA MONITORING

Von der Analyse zur verbesserten Maßnahmenplanung!

Seminarinhalt
Was wird im Web über Ihr Unternehmen diskutiert? Welche Meinungen, Kritik und Anregungen zu Ihren Produkten oder Dienstleistungen gibt es? Wer bestimmt das Meinungsbild und wie erfolgreich sind Ihre Social Media Aktivitäten? Um Antworten auf diese drängenden Fragen zu erhalten, müssen Sie wichtige Informationen aus dem Datenmeer in Social Communities, Diskussionsforen, Weblogs und anderen Tools gezielt herausfischen und analysieren. Welche professionellen Werkzeuge Sie für ein systematisches Monitoring brauchen und wie Sie Social Media Monitoring in ihre Geschäftsprozesse integrieren, erfahren Sie in diesem Seminar. Sie lernen, Ihre Anforderungen in klare Konzepte umzusetzen, was Sie bei der Wahl der passenden Monitoring-Dienstleister beachten sollten und wie Sie Ihr Monitoring-Projekt erfolgreich realisieren. Sie hören, wie Sie aussagekräftige Analysekennzahlen entwickeln und Ihre Reports für Fachabteilungen und das Management richtig aufbereiten.

Seminaragenda
Der Social Media Intelligence-Markt im Überblick

Was können Social Media-Monitoring, -Interaktion und Analyse-Tools heute leisten?
Kostenlose versus kostenpflichtige Tools
Vorgehen zur Auswahl einer geeigneten Social Media Intelligence Lösung
Social Media Monitoring

Definition von Themen und Suchbegriffen
Rechtliche Rahmenbedingungen, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine
Vom Monitoring zum Reporting

Ad-hoc Reports, Krisenradar und regelmäßige Reports: Formate im Überblick
Informationen für die Fachabteilungen richtig aufbereiten
Erfolgsmessung von Kampagnen & Produktlaunches
Mit Strategy Maps Ursache-Wirkungsbeziehungen aufzeigen
Vom Monitoring zur Analyse

Ex-Post, Real-time und predictive Analytics
White Spot-Analysen – welche Themen und Plattformen besetzten Sie nicht?
Brand-, Kampagnen-, Customer Journey-, Influencer-, Zielgruppen- und Wettbewerbs-Analysen
Kombination mit Marktforschung, Webanalytics & Co.
Vom Monitoring zu Interaktion und EngagementCustomer Service – Fragen und Beschwerden erkennen, bewerten und bearbeiten

Marketing – Kommunikationsanlässe erkennen, bewerten und bearbeiten
Issue & Reputation Management – Krisen erkennen, bewerten und bearbeiten
Integration von Monitoring in bestehende Systeme (CRM, CMS, MIS)
Best Practices: Social Media Intelligence bei O2

Analyse der eigenen Kanäle im Wettbewerbsvergleich
Einbindung der Ergebnisse in Entscheidungsprozesse
Individuelle Insights für diverse Stakeholder im Unternehmen
Issue & Reputation Management
Intelligenter Customer Service in Social Media
Das O2-Cockpit

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DAS SOCIAL MEDIA MATURITY MODEL

Ihr Fahrplan zu Digital Leadership!

Seminarinhalt
Schritt für Schritt zu Social Media Excellence!

Social Media wird längst nicht mehr nur als Trend wahrgenommen, sondern stellt für die meisten Unternehmen einen wichtigen Baustein in der Kommunikation nach außen dar. Aus dem Bedarf nach einer systematisierten Standortbestimmung und Best Practice-Vorgehensweise heraus, hat der Social Media Excellence Kreis ein Model entwickelt, das als wertvolles Reifegrad- und Benchmark-Tool aufzeigt, wie professionell Ihr Unternehmen bereits im Social Media Management aufgestellt ist und wo Handlungsbedarf besteht.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Ihr Social Media Management systematisch aufbauen und/oder optimieren. Sie hören, wie Sie Ihre Organisation für den neuen Ansatz vorbereiten, Ihre Ressourcen richtig einsetzen und welche Systeme und Methoden Sie beherrschen müssen, um Schritt für Schritt Social Media Excellence und Digital Leadership zu erreichen.

Seminaragenda
Social Media Intelligence Governance als Ausgangspunkt

Realistische Ziele und Use Cases für Social Media Monitoring und Analytics definieren
Wie sollte das Social Media Management organisiert werden?
Wie sollten die Prozesse aussehen?
Organisation und Prozessgestaltung: worauf müssen Sie achten?
Definition geeigneter Kennzahlen und KPIs
Das Social Media Maturity Model (SM3) als Vorgehensmodell

Systematisierung und Operationalisierung der Social Media-Aktivitäten
Die Dimensionen des Social Media Maturity Models:
Strategie und Planung
Execution
Interaction
Organisation
Analytics und Reporting
Monitoring und Measurement
Ist-Analyse von Prozessen, Ressourcen und Potenzialen
Ableitung der Social Media Roadmap
In- und externes Benchmarking zur Optimierung
Special: Anwendung des Modells anhand eines Praxisbeispiels
Sie erfahren, wie Sie das SM3-Model für eine fundierte Standortbestimmung und Strategieentwicklung systematisch nutzen!

Social Media Intelligence als Management Informationssystem

Integration von Social Media Daten in das Data Warehouse
Best Practices
Ausblick
Social Media Intelligence – Quo vadis?

Entwicklungen und Innovationen
Trends 2015

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SELBSTMARKETING FÜR SOCIAL MEDIA MANAGER

Wie Sie sich in- und extern richtig positionieren!

Seminarinhalt
Als Social Media Manager sind Sie ein wichtiger Markenbotschafter Ihres Unternehmens.

Für Sie ist es deshalb besonders wichtig, Ihre digitalen Spuren nicht dem Zufall zu überlassen, sondern Ihre Online-Reputation zu Ihrer Visitenkarte zu machen.

Wie Sie sich richtig positionieren, welche Werkzeuge Sie im Netz für Ihr Unternehmen und Ihre Person nutzen können und wie Sie Ihr Profil so schärfen, dass Sie in- und extern zur unverwechselbaren Personenmarke werden, erfahren Sie in diesem Seminar.

Seminaragenda
Was macht eine starke Personenmarke aus?

Erfolgsfaktoren für gelungene Eigen-PR
Wechselwirkung von Unternehmens- und persönlicher Reputation
Was heißt Personal Branding?
Im Spannungsfeld von Eigen- und Fremdbild: Ihre persönliche SWOT-Analyse

Persönliche versus Unternehmenswerte
Verschiedene Rollenmuster erkennen
In 10 Schritten die eigene Marke entwickeln
Präsenz zeigen und präsent bleiben!

Der richtige Social Media Kanal-Mix
Kanäle gezielt vernetzen und vermarkten
Crossmediale Synergien nutzen
Die persönliche Kommunikationskompetenz steigern!

Zielgruppenansprache: darauf müssen Sie achten!
Texte und Videoformate wirksam aufbauen
Interviews und Presseanfragen erfolgreich bewältigen
Dialoge richtig aufbauen und gestalten
Influencer Relations
Das richtige Umfeld schaffen!

Die eigenen Prozesse optimieren und im Griff behalten
Das interne Netzwerk vorteilhaft gestalten
Akzeptanz schaffen und Fachabteilungen gekonnt einbinden
Die besten externen Kooperationspartner gewinnen und binden
Externe Dienstleister und Agenturen steuern
Keine Angst vor Fehlern!

Krisenkommunikation gekonnt meistern
„Shitstorms“ frühzeitig erkennen und abwehren
Feedback aushalten
Erfolge intern richtig präsentieren und verkaufen!

So gewinnen Sie Vorgesetzte und die Geschäftsführung
Die richtige Überzeugungsstrategie entwickeln

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PSYCHOLOGIE FÜR SOCIAL MEDIA MANAGER

Seminarinhalt
Wäre Facebook ein Land, wäre es mit mittlerweile über 500 Millionen „Einwohnern“ das drittgrößte der Welt. Um erfolgreich in diesen „Ländern“ zu agieren und von sozialen Netzwerken zu profitieren, müssen Sie die Soziologie und Psychologie der Netzwerk-Phänomene verstehen.

Was motiviert Menschen über 20% ihrer Zeit in sozialen Netzen zu verbringen? Welche Typologien von Usern gibt es und welche Strategien wenden sie an? Wem und was schenken sie Aufmerksamkeit und wie entstehen soziale Phänomene wie Shitstorms etc.? Wichtiges Hintergrundwissen, um Antworten auf diese und weitere Fragen zu erhalten und die Wirkung Ihres Contents und Ihrer Kommunikation in sozialen Netzwerken zu verbessern, erhalten Sie in diesem Seminar.

Seminaragenda
Social Media: Mode oder grundlegender Wandel?

Hype oder Substanz? Ist Facebook das Second Life von morgen?
Tiefer liegende Mechanismen hinter den Oberflächenphänomenen
Soziologie: Gesellschaftiche Rahmenbedingungen
Psychologie: Wie gehen Menschen mit der veränderten Umwelt um?
Konsumentenforschung: Was wir heute über den Konsumenten wissen
Leben in der flüchtigen Moderne

Das Konzept der „Liquid Modernity“
Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft – wie Networks verstehen
Von Schichten zu Monaden – Gruppen, Milieus und Lifestyles heute
Was passiert in den Köpfen und Herzen?

Der neue Reduktionismus: Neuromarketing & Co.
Herausforderungen für die Psyche: Wie gehen wir mit dem Wandel um?
Identität, Informations-Komplexität, Konformität und Selbstverwirklichung
Typologien der Social Media-Nutzer

Die „Bewohner“ einer Community: Verschiedene Ansätze zur Typologisierung
Die WAVE-Typologie: Vom Zögernden Zaungast zum Digitalen Dandy
Wie helfen Typologien bei Social Media-Strategien?
Attention Management im Youtube-Zeitalter: Mediennutzung verstehen

Nutzen und Belohnungen bei der Mediennutzung
Mood Management
Gemeinschaftsbildung durch Medien
Zurück in die Höhle – Wie sich unsere Medienpräferenzen evolutionär entwickelt haben
Was erweckt unsere Aufmerksamkeit?
Customer Journey oder Kaffeefahrt? Kaufentscheidungsprozesse verstehen

Erkenntnisse aus der Konsumentenforschung
Welchen Nutzen haben Social Media bei Kaufentscheidungen?
Die Psychologie des Netzwerks

Wer liefert Content und warum?
Meinungsführer, Trend-Setter, Alpha-Blogger
B-to-B-Kommunikation: Die Psychologie der Entscheider in einer Social Media-Welt

Reaktanz und Unsicherheit im Social Web
Personal Needs und Business Needs
Chance Content-Marketing

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INNOVATIONS-COMMUNITIES AUFBAUEN UND MANAGEN

Seminarinhalt
Ideen-Communities sind ein wichtiger Baustein im modernen Ideenmanagement. Führende Unternehmen nutzen Open Innovation und Customer Co-Creation bereits heute als Instrument, um ihre Innovationskraft zu steigern und die Bedürfnisse von Kunden, Mitarbeitern und Partnern besser in die Produktentwicklung zu integrieren. Diese Herangehensweise hat die Innovationsforschung vor die Herausforderung gestellt bestehende Methoden anzupassen, während Praktiker sich den neuen Gegebenheiten in ihrem Berufsalltag stellen müssen. Die Teilnehmer erfahren, wie und wann die Integration externer und interner Akteure in den Innovationsprozess gelingt und welche Methoden und Tools entscheidende Unterstützung dabei bieten.

Seminaragenda
Open Innovation gezielt einführen

Geschlossene vs. offene Innovationsfindung?
Integration von Open Innovation in den bestehenden Innovationsprozess
Neue Innovationsstrategien entwickeln und implementieren
Typen von Innovation-Communities und ihre Erfolgsfaktoren

Mitarbeiter-, Kunden-, Partner-Communities
Design- vs. Lösungsfindungs-Communities
Geschlossene vs. offene Communities
Schritt für Schritt zur Innovations-Community

Implementierung von Innovation-Communities
Motivation in Innovation-Communities und Anreizsysteme
User-Kommunikation systematisch steuern
Prozessbegleitung durch die richtigen Features
Werkzeuge zur kollaborativen Ideenentwicklung und Best Practices

Anbieter im Überblick: Worauf müssen Sie achten?
Funktionalitäten

MEHR

ENTERPRISE 2.0: SOCIAL MEDIA IN DER INTERNEN KOMMUNIKATION

Wie Sie Wissen interaktiv vernetzen und Arbeitsabläufe verbessern!

Seminarinhalt
Die Arbeitswelt steht vor einer Revolution, denn als sogenanntes Enterprise 2.0 ergänzen oder ersetzen immer mehr Unternehmen ihre Arbeitsabläufe durch Wikis, Blogs und virtuelle Teams, um Kommunikationsprozesse zwischen Mitarbeitern zu optimieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Mit sozialen Medien kann die alltägliche Email-Flut eingedämmt, Wissenstransfer gefördert und Projektmanagement kollaborativ gestaltet werden.

In diesem Seminar erfahren die Teilnehmer, wie sie Social Media in der internen Kommunikation effizient anwenden.

Es werden typische Anwendungsfelder und geeignete Tools für den internen Einsatz sozialer Medien aufgezeigt und mit Best Practice-Beispielen aus der Unternehmenspraxis veranschaulicht.

Gemeinsam werden Erfolgsfaktoren und Do’s und Dont’s diskutiert, bevor alle Teilnehmer im interaktiven Teil des Seminars ihren persönlichen Fahrplan zum Umgang mit Social Media in ihrer täglichen Arbeit erstellen.

Seminaragenda
Enterprise 2.0: Ziele und Vorteile der internen Social Media-Anwendung

„Wisdom of the crowds“: autonome Selbststeuerung von Teams als kulturelle Herausforderung
Was Enterprise 2.0 für Führungskräfte bedeutet
Organisatorische Voraussetzungen für ein effektives Enterprise-Management
Anwendungsfelder in der internen Kommunikation
Die wichtigsten Tools im Überblick
Strategie und Erfolgsfaktoren

Erfolgreiche Positionierung: typische Bedenken und Spannungsfelder von Anfang an beheben
Kulturwandel als Rahmenbedingung
Do’s and Dont’s bei der Einführung
Zusammenspiel interner und externer Social Media Kommunikation optimieren
Planung, Organisation und Implementierung

Von der Konzeptplanung zur Projektplanung
Wie sieht das optimale Projektteam aus?
Von der Ist-Analyse zu Sollprozessen
Softwareauswahl und Implementierungsprozess
Maßnahmenplanung und -kontrolle
Der Weg zur Social Organisation am Beispiel Deutsche Telekom

Gestaltung des Enterprise 2.0 Kulturwandels
Social Communication im Collaboration Workplace
Die Rolle des Projekt-Verantwortlichen
Mitarbeitermotivation: Social Media intern richtig kommunizieren
Special:
Interaktive Entwicklung eines persönlichen Fahrplans zum Einsatz von Social Media.
Auswertung und Diskussion der Ergebnisse.

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MODERATIONSTECHNIKEN FÜR SOCIAL MEDIA- UND COMMUNITY-MANAGER

Seminarinhalt
Einmal „ge-liket“ genügt nicht! Im wachsenden Dschungel der Social Media Aktivitäten liegt die große Herausforderung für Unternehmen heute darin, ein nachhaltiges “User-Engagement“ zu realisieren und Mitglieder langfristig zu aktivieren. Ein professionelles Community Management wird deshalb zum wichtigen Erfolgsfaktor und der Community Manager zum Kommunikator, Organisator, Drehbuchautor, Dolmetscher, Mediator und Steuermann in einer Person.

Erfahren Sie aus erster Hand, was Sie bei der Planung eines Community-Projektes beachten müssen, wie Sie systematisch neue Mitglieder gewinnen und den Dialog mit Ihren Kunden auf- und ausbauen. Unser Experte füllt Ihre Toolbox mit dem wichtigsten Handwerkzeug für professionelle Community-Manager von A- wie Aktivierung über Kommunikations-, Moderations- und Mediationstechniken bis zu Z wie richtigem Zuhören.

Seminaragenda
Community Management strategisch planen

Was? Von der Zieldefinition zum Community-Projekt
Wo? Eigene Plattform versus bestehende Plattformen
Wie? Technische Tools im Überblick
Wer? Einzelperson versus Community-Teams
Community Management systematisch konzeptionieren

Wie geplant kann Community-Betreuung sein?
Welche Spielregeln gelten in welchen Communities?
Anforderungen an Community-Manager
Den Community Manager gezielt positionieren
Moderationstechniken für Community Manager

Vorbereitung und Durchführung von Gruppendiskussionen
Die wichtigsten Fragetechniken gekonnt anwenden
Aktives Zuhören, Spiegel-Techniken und Feedback-Regeln
Kreativtechniken zur Gruppenaktivierung
Tipps für die nachhaltige Aktivierung einer Community
Mediations- und Konfliktlösungstechniken für Community Manager

Souveräner Umgang mit Störungen, Trolls & Stalker
Präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Krisenstimmungen und Shitstorms
Gekonnter Umgang mit Kritik
Aufmerksamkeit schaffen und Communities aktivieren

Online-Redaktion: Inhalte auf den Punkt bringen!
Online-Games: worauf müssen Sie achten?
Online Gewinnspiele: rechtliche Fragen im Brennpunkt

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Digital Incubator

Die Treiber der Digitalen Transformation wie z. B. die Weiterentwicklungen des Internets, mobile Apps, Social Media, dem „Internet der Dinge“ und 3D-Druck torpedieren bestehende und lassen neue Geschäftsmodelle entstehen. Eine Vielzahl neuer Anwendungen, Produkte, Systeme, Prozesse usw. entstehen.

Um das eigene Geschäftsmodell frühzeitig auf diese Entwicklungen hin umzustellen und sich die neuen Trends zu Nutze zu machen, bedarf es eines strukturierten Trend-Radars, der Antizipation von Entwicklungen und der richtigen Kompetenz die relevanten Projekte zu initiieren und durchzuführen.

Gleichzeitig bedarf es beim Aufbau neuer Geschäftsmodelle eine Ideen- und Arbeitskultur, welche häufig innerhalb der klassischen Struktur, Prozesse und Governance nicht bereitgestellt werden kann. Große Unternehmen initiieren daher spezifische ThinkTanks und Incubator um in einem kreativen Umfeld Kompetenz zu bündeln, die sich innerhalb der legacy Struktur nicht aufbauen ließe.

Die Digital Transformation Group entwickelt mit seinem Netzwerk aus Experten, seiner Anbindungen an die HTW Aalen und den Social Media Excellence Kreises als „Outsourced-Incubator“ neue Geschäftsmodelle und inkubiert erfolgsbasiert „schlüsselfertige“ Abteilungen oder Unternehmen für seine Kunden.

Wenn Sie mehr über den Outsource-Incubation Ansatz der DTG erfahren wollen, sprechen Sie uns an!

Social Media Excellence Kreis (SME)

SOCIAL LEADERSHIP durch „social by design“

Deutschlands renommiertester Kreis führender Anwenderunternehmen

Unternehmen, Märkte und unsere Gesellschaft befinden sich in einem tiefgreifenden Technologie- und Kommunikationswandel. Führende Unternehmen haben sich auf die digitale (R)evolution bereits eingestellt und managen sie nachhaltig.

Der SME hat sich zur Aufgabe gemacht, die Professionalisierung von Social Media Management in der Praxis voranzutreiben und „Digital Leadership“ zu erreichen. Im Verständnis des Social by Desing tauschen sich Anwender, Experten und Thought Leader offen über die unterschiedlichen Facetten von Social und Digital Media aus, teilen Wisssen und Erfahrungen und ermöglichen dadurch quer durch die unterschiedlichen Branchen Best Practices  zu kondensieren.

Durch regelmäßigen Wissens- und Erfahrungsaustausch entwickeln wir stetig zahlreiche Ansätze und Tools weiter, die Unternehmen branchenübergreifend befähigen, digitale Herausforderungen aktiv in Wettbewerbsvorteile umzusetzen.

Namhafte internationale Vordenker und Experten unterstützen und inspirieren den Social Media Excellence Kreis durch exklusive Vorträge, Interviews und Diskussionsrunden und sorgen für den entscheidenden Informationsvorsprung unserer Mitglieder. Ein Fachbeirat, bestehend aus renommierten Social Media Experten, garantiert zusätzlich Aktualität und Relevanz unseres Themenportfolios.

Der Social Media Excellence Kreis ist unabhängig von Anbietern und Dienstleistern und versteht sich als lebendiges Netzwerk, das durch die dazugehörigen Experten und Unternehmen international aufgestellt ist und von der wechselseitigen Befruchtung und Synergie seiner Formate lebt.

Haben Sie Interesse? Dann stellen Sie einen Mitgliedsantrag bei Vanessa Eiletz.